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Pater Michael Reynolds geht in den Ruhestand

Pater Michael Reynolds
Ein letztes Danke und eine letzte Bitte

Liebe Spenderin, lieber Spender,
ich kann es kaum glauben. Das ist wohl der letzte Brief, den ich Ihnen schreibe.
Ich denke, Sie werden es verstehen: Der Kampf gegen Not und Elend braucht viel Kraft und Ausdauer. Und so sehr mein Herz für die Ärmsten noch brennt, meine Kräfte schwinden. Ich bin Jahrgang 1931 und es ist Zeit, diese verantwortungsvolle Aufgabe zu übergeben.

Daher freue ich mich sehr, Ihnen einen großartigen Nachfolger vorstellen zu können: Pater Brendan Carr, einen langjährigen Wegbegleiter, der sich mit viel Kraft und Erfahrung dafür einsetzt, was mir – und bestimmt auch Ihnen – wichtig ist: Gerechtigkeit, gelebte Nächstenliebe und nachhaltige Hilfe zur Selbsthilfe.

Über die Jahre haben wir gemeinsam mit Ihnen viel Gutes in diese Welt gebracht.
Wir haben tausende Leben gerettet, und noch mehr Menschen aus bitterster Armut hinausbegleitet – in eine hoffnungsvolle Zukunft.

Wenn Sie meinen langjährigen Einsatz schätzen, können Sie mir noch eine große Freude machen. Waisenkinder, die keine Familie mehr haben, liegen mir besonders am Herzen. Vielleicht lassen Sie sich zum Abschied zu einer besonderen Spende für die Ärmsten hinreißen. Aber wie Sie wissen, egal was Sie geben können, jede Spende hilft!

Ich sage danke, wünsche Ihnen von ganzem Herzen alles erdenklich Gute, viel Gesundheit und sende Ihnen einen segensreichen Gruß,
Ihr

Pater Brendan Carr
Ihre Barmherzigkeit ist großartig!

Liebe Spenderin, lieber Spender,
mein Name ist Brendan Carr und es ist mir eine Ehre, Ihnen heute zu schreiben. Denn ohne Ihre Unterstützung sind auch wir hilflos. Und ich kann Ihnen sagen: Es ist herzzerreißend, wenn man vor Ort ist und helfen könnte – aber die Mittel fehlen.

Ich weiß von Pater Michael Reynolds, wie sehr ihn diese Erfahrung geprägt hat, als er vor vielen Jahren die hungernden Menschen in Biafra miterlebt hat. So etwas vergisst man nicht.

Diese Erfahrung als Missionar, die auch ich in Afrika gemacht habe, und der direkte Kontakt mit den Menschen vor Ort sind für die erfolgreiche Hilfe enorm wichtig. Auch die Technik entwickelt sich weiter und als Welt rücken wir, technisch gesehen, näher zusammen. Damit auch die Herzen näher zusammenrücken, müssen wir aber noch einiges tun!

Wenn man nur die Zahlen betrachtet, könnten wir uns freuen: Armut und Not gehen zurück. Doch dort, wo sie noch zuhause sind, schreien sie zum Himmel. Was ein Straßenkind oft erleben muss, lässt sich gar nicht mit Worten sagen. Eine Mutter, die nicht mehr weiß, wie sie ihre Kinder versorgen soll … Hunger, Angst, Verzweiflung. Eine Beschreibung davon bleibt eine Beschreibung. Die Wucht des Erlebten wird immer größer sein.

Ich kann Ihnen versprechen, ich werde all meine Erfahrung, Kraft und Ausdauer dafür einsetzen, um die Ärmsten der Armen zu stärken und die Nächstenliebe in die Welt zu tragen. Diese verantwortungsvolle Aufgabe kann ich aber nur mit Ihrer Hilfe schaffen.
Daher meine aufrichtige Bitte: Helfen Sie auch in Zukunft weiter mit! Gestalten wir die Welt. Machen wir Sie ein Stück weit besser. Das geht nur mit Menschen wie Ihnen. Sie machen es möglich! Ich freue mich darauf!
Herzliche Grüße,
Ihr

 

 

 

Bitte unterstützen Sie die Arbeit von Barmherzigkeit!


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